20 Gramm Goldbarren
Die 20 g Goldbarren zählen ebenfalls zu den kleineren Goldbarren, die sowohl bei Sammlern, als auch bei Anlegern beliebt sind. Die Aufschläge zwischen Ein- und Verkaufspreis liegen, je nach Anbieter, teilweise schon unter zehn Prozent, so dass sich die 20 g Goldbarren bedingt als Geldanlage eignen.
Erhältlich sind die 20 g Goldbarren sowohl bei den Edelmetallhändlern, als auch bei Banken. Allerdings müssen Banken die Barren erst bestellen, wohingegen Edelmetallhändler diese oft vorrätig haben.
Die 20 g Goldbarren werden ebenso wie die anderen kleinen Einheiten geprägt. Das Guss-Verfahren, aus dem größere Goldbarren entstehen, ist noch zu aufwändig. Versehen werden die 20 g Goldbarren mit dem Hersteller und dem Gewicht, sowie dem Reinheitsgrad des verwendeten Goldes. In einigen Fällen lassen sich auf den 20 g Goldbarren auch schon Seriennummern finden. Diese sind jedoch im Bereich der 20 g Goldbarren noch nicht die Regel.
Prägungen, die mit Motiven versehen sind, die für Sammler von Interesse sind, finden sich bei den 20 g Goldbarren eher selten. Dennoch gibt es sie. Diese 20 g Goldbarren haben dann oft einen deutlich höheren Sammlerwert, als Materialwert. Das liegt vor allen Dingen daran, dass die Motivprägung bei den 20 g Goldbarren so selten vorkommt. Im Gegensatz zu den gegossenen Barren sind die geprägten Goldbarren allerdings von sehr klar abgegrenzten Kanten gekennzeichnet. Auch der Glanz ist deutlich höher, als der, der beim Guss-Verfahren erzielt wird.
Sind 20 g Goldbarren eher für Anlager oder für Sammler geeignet? Die Antwort inklusive Begründung lesen Sie auf unseren Goldbarren Seiten.