50 Gramm Goldbarren
Die 50 g Goldbarren werden eher wenig nachgefragt, sie sind für viele Kleinanleger bereits zu teuer und für größere Investoren sind die größeren Goldbarren interessanter. Aus diesem Grund haben die Edelmetallhändler und Banken nur sehr selten 50 g Goldbarren auf Lager.
50 g Goldbarren müssen in der Regel erst bestellt werden. Allerdings eignen sich die 50 g Goldbarren bereits zur Geldanlage. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, einen möglichst geringen Spread zu erhalten. Mit dem Spread wird der Ausgabeaufschlag bezeichnet, also der Unterschied zwischen dem Ein- und Verkaufspreis. Dieser sollte bei 50 g Goldbarren weit unter zehn Prozent liegen, damit sich das Ganze als Geldanlage lohnt.
Die 50 g Goldbarren werden noch immer nur geprägt und nicht gegossen. Sie werden mit dem Namen des Herstellers, dem Reinheitsgrad und dem Gewicht versehen. Motive werden hingegen nur äußerst selten aufgeprägt, so dass die 50 g Goldbarren auch in Sammlerkreisen eine eher untergeordnete Rolle spielen dürften.
Die Kosten für die 50 g Goldbarren richten sich stets nach dem aktuellen Goldpreis, als groben Anhaltspunkt kann man jedoch einen Betrag um die 1.200 Euro nennen. Für Kleinanleger ist es sinnvoll, sich zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammen zu tun. Bei dieser werden mehrere 50 g Goldbarren gekauft, was zu geringeren Ausgabeaufschlägen führen kann.
Sind 50 g Goldbarren als Anlage sinnvoll? Mit welchem Ausgabeaufschlag muss gerechnet werden? Dazu haben wir auf unseren Goldbarren Seiten wichtige Informationen gesammelt.